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Union will längere Aussetzung der Insolvenzantragspflicht

Archivmeldung vom 14.08.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 14.08.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Thorsten Frei (2020)
Thorsten Frei (2020)

Bild: Eigenes Werk /OTT

Die CDU/CSU-Fraktion im Bundestag will die Aussetzung der Insolvenzantragspflicht in den vom Hochwasser betroffenen Gebieten noch weiter verlängern. "Angesichts der verheerenden Zerstörungen vor allem im Westen Deutschlands brauchen die Unternehmen aber mehr Zeit, um sich zunächst den dringlichsten anstehenden Arbeiten widmen zu können", sagte Fraktionsvize Thorsten Frei (CDU) am Samstag.

Frei weiter: "Wir als Unionsfraktion erwarten, dass sich auch der Koalitionspartner SPD unserem Wunsch nach Verlängerung der Frist auf Ende Januar 2022 anschließt." Zuvor gesunde Unternehmen sollten nicht durch die Hochwasserkatastrophe in den Ruin getrieben werden, so Frei.

Kanzlerkandidat Armin Laschet (CDU) hatte zuvor eine Verlängerung der Fristen gefordert - dem schließt sich die Unionsfraktion nun an. Ein Beschluss des Bundeskabinetts sieht bisher die Aussetzung bis Ende Oktober vor. Die Regelung soll am 25. August in einer Sondersitzung des Deutschen Bundestages beraten werden.

Quelle: dts Nachrichtenagentur


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