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Ex-BND-Chef Hanning: Regierungssprecher hat "verbal übertrieben"

Archivmeldung vom 10.09.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 10.09.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bundeskanzleramt  Bild: ExtremNews
Bundeskanzleramt Bild: ExtremNews

Der frühere Chef des Bundesnachrichtendienstes, August Hanning, hat sich hinter die Aussagen von Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen zu den Vorfällen in Chemnitz gestellt. "Ich habe große Probleme mit dem Begriff `Hetzjagd`. Das gibt dieses Video überhaupt nicht her", sagte Hanning am Montag in der "Bild"-Sendung "Die richtigen Fragen".

Der Ex-BND-Präsident warf Regierungssprecher Steffen Seibert "eine verbale Übertreibung" vor. "Bevor der Regierungssprecher solche Äußerungen tätigt, sollte er sich bei den fachlich Zuständigen vergewissern, was tatsächlich vorgefallen ist", so Hanning. Er nannte Seiberts Äußerungen "vorschnell".

Gleichzeitig forderte er die Politik auf, nun "verbal abzurüsten". Man müsse aufpassen, dass die Diskussion nicht dazu führe, die Vorkommnisse in Chemnitz zu verharmlosen. Auf die Frage, ob Maaßen im Amt bleiben könne, sagte Hanning: "Ja, sicher!"

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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