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INSA: Union, Grüne und SPD verlieren leicht

Archivmeldung vom 21.05.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 21.05.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
„Das gibt uns Rückenwind für den Endspurt im Europawahlkampf,“ so Spitzenkandidat Jörg Meuthen.
„Das gibt uns Rückenwind für den Endspurt im Europawahlkampf,“ so Spitzenkandidat Jörg Meuthen.

Bild: INSA, 21.05.2019 / AfD Deutschland

In der aktuellen Sonntagsfrage des Meinungsforschungsinstituts INSA haben Union, Grüne und SPD leicht in der Wählergunst nachgelassen.

Im sogenannten "Meinungstrend" des Instituts für die "Bild" verlieren CDU/CSU (28 Prozent), SPD (15,5 Prozent) und Grüne (18,5 Prozent) jeweils einen halben Punkt. Die FDP (zehn Prozent) gewinnt einen halben Punkt hinzu. AfD (14 Prozent) und Linke (neun Prozent) halten ihre Werte aus der Vorwoche. Sonstige Parteien kommen zusammen auf fünf Prozent (+ein Prozent).

Rechnerischen Mehrheiten gibt es für Koalitionen der Union mit jeweils zwei weiteren Partnern: Eine Jamaika-Koalition aus Union, FDP und Grünen kommt auf 56,5 Prozent, eine Koalition aus Union, SPD und FDP auf zusammen 53,5 Prozent und ein Bündnis aus Union, SPD und Grünen auf zusammen 62 Prozent.

"Es gibt wenig Bewegung in der politischen Stimmung. Die bevorstehende Europawahl, bei der auch kleine Parteien eine Chance auf Parlamentssitze haben, stärkt die sonstigen Parteien auch bei der Bundestagswahlabsicht", sagte INSA-Chef Hermann Binkert.

Das ist ein sehr guter Wert, der über der bisherigen Bestmarke von 12,6 Prozent liegt, die die AfD bei der Bundestagswahl 2017 erreichte. „Die Deutschen erkennen die gute politische Arbeit der AfD an. Das gibt uns zusätzlichen Rückenwind für den Endspurt im Europawahlkampf“, erklärte der Spitzenkandidat für die EU-Wahl Jörg Meuthen am Dienstag in Berlin.

Für den "Meinungstrend" wurden vom 17. bis zum 20. Mai insgesamt 2.074 Bürger befragt.

Quelle: dts Nachrichtenagentur / AfD Deutschland

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