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Keine staatliche Hilfe für Waldbesitzer in Sachsen-Anhalt

Archivmeldung vom 13.09.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 13.09.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Bild: Gerd Altmann / pixelio.de
Bild: Gerd Altmann / pixelio.de

Trotz enormer Waldschäden durch Sturm und Dürre lehnt Sachsen-Anhalts Landwirtschaftsministerin Claudia Dalbert eine zusätzliche staatliche Hilfe für die Forstbesitzer ab. "Ich sehe die Bedingungen dafür nicht gegeben", sagte die Ministerin der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung. Das Land unterstütze nur Landwirte, die Ernteeinbußen von mehr als 30 Prozent haben und deren Existenz gefährdet ist. "Bei mir hat sich noch kein Waldbesitzer gemeldet, der seinen Betrieb aufgeben muss", sagte Dalbert weiter.

Nach Angaben des Ministeriums liegen die Aufforstungsschäden durch die Dürre in Sachsen-Anhalt bei neun Millionen Euro und die Brandschäden bei etwa 650 000 Euro. Weitere Schadenssummen etwa durch Stürme seien noch nicht ermittelt worden. Der Waldbesitzerverband Sachsen-Anhalt spricht von 140 Millionen Euro Schaden allein durch die Stürme in den vergangenen zwölf Monaten.

Quelle: Mitteldeutsche Zeitung (ots)

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