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Ex-Ernährungsminister Schmidt "glücklich" über Tabakwerbeverbot

Archivmeldung vom 01.07.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 01.07.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
(Symbolbild)
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Bild: Screenshot Flicr Account: "Servicewuestenblog Zigarettenwerbung in Deutschland "West" " /Eigenes Werk

Nach jahrelanger Blockade will der Bundestag an diesem Donnerstag das Tabakwerbeverbot beschließen. Der frühere Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) sagte der "Saarbrücker Zeitung": "Wenn ich mich an die Diskussionen von damals erinnere, bin ich richtig glücklich."

Schmidt, der in seiner Amtszeit auch für den gesundheitlichen Verbraucherschutz zuständig gewesen ist, hatte vor vier Jahren dem Bundeskabinett einen Gesetzentwurf vorgelegt, der nun mit wenigen Anpassungen im Bundestag verabschiedet werden soll. Das Vorhaben wurde von der Unionsfraktion mehrfach gestoppt. "Ich weiß nicht genau, wer da vor wem gekuscht hat", so Schmidt. "Ich will auch nicht sortieren zwischen Rauchern und Nichtrauchern. Für mich gilt jetzt: Ende gut, alles gut."

Tabak sei das einzige Produkt, das zwangsläufig zur Sucht führe, so Schmidt. Er erhoffe sich, dass mit dem umfassenden Werbeverbot der Konsum bei Jugendlichen und Kindern deutlich sinke. "Für sie muss die Werbung tabu sein", erklärte der CSU-Politiker. Nach wie vor würden in der Folge des Rauchens rund 120.000 Menschen pro Jahr sterben.

Quelle: Saarbrücker Zeitung (ots)


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