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Von der Leyen hält Debatte um Betreuungsgeld für unsachgerecht

Archivmeldung vom 21.07.2012

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 21.07.2012 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Ursula Gertrud von der Leyen Bild: Laurence Chaperon / wikipedia.org
Ursula Gertrud von der Leyen Bild: Laurence Chaperon / wikipedia.org

Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen findet, dass die Auseinandersetzung um das Betreuungsgeld nicht mehr sachgerecht geführt wird. Von der Leyen sagte der "Süddeutschen Zeitung", sie sei "keine glühende Verfechterin des Betreuungsgeldes". Die Debatte sei inzwischen "allerdings sehr aufgeheizt". Ihr komme es "auf Fakten an".

Deshalb sei sie "froh, dass im Gesetzentwurf für das Betreuungsgeld die Überprüfung der positiven und negativen Wirkungen bis Ende 2014 verankert" worden sei. Dann könne "man ohne Schaum vor dem Mund urteilen und gegebenenfalls nachsteuern". Ihrer Ansicht nach sei "der Meilenstein" für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie aber "zweifellos der Rechtsanspruch auf einen Kitaplatz".

Über das Betreuungsgeld gibt es auch innerhalb der Union heftigen Streit. Die CSU pocht auf die neue Leistung. Viele CDU-Abgeordnete - unter ihnen vor allen die Frauen - halten sie dagegen für schädlich. Das Betreuungsgeld soll im September endgültig vom Bundestag beschlossen werden.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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