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Umfrage: Mehrheit hält Kohleausstieg-Kompensation für gut investiert

Archivmeldung vom 01.02.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 01.02.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Bild: I-vista / pixelio.de
Bild: I-vista / pixelio.de

Die Mehrheit der Bundesbürger hält laut einer aktuellen Umfrage die Kosten für Entschädigung, Strompreisausgleich und Strukturhilfen für die vom Kohleausstieg betroffenen Regionen in Höhe von fast 80 Milliarden Euro für gut investiertes Geld.

Das ergibt eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Kantar Emnid im Auftrag des Nachrichtenmagazins Focus. Demnach sind 57 Prozent der Bundesbürger der Auffassung, die 80 Milliarden für den schrittweisen Kohleausstieg seien gut investiert, während 28 Prozent der Meinung sind, das Geld sei schlecht investiert. Große Unterschiede gibt es bei den Anhängern der verschiedenen Parteien. Während die Anhänger von Grünen (74 Prozent), SPD (71 Prozent), FDP (66 Prozent), Union (63 Prozent) und Linke (57 Prozent) die Milliarden gut investiert finden, halten Anhänger der AfD diese Ausgaben zu 62 Prozent für schlecht investiert. Für die Umfrage wurden am 29. und 30. Januar 1.009 Personen befragt.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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