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Defizit der Länder Ende August bei zwei Milliarden Euro

Archivmeldung vom 07.10.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 07.10.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Gerd Altmann / pixelio.de
Bild: Gerd Altmann / pixelio.de

Ende August hat das Defizit der 16 Bundesländer zwei Milliarden Euro betragen. Das Loch in den öffentlichen Kassen ist damit um drei Milliarden Euro kleiner gewesen als im Vorjahreszeitraum, heißt es in einer neuen Übersicht des Bundesfinanzministeriums, über die das "Handelsblatt" berichtet.

Obwohl wegen des Weihnachtsgelds die besonders hohen Steuereinnahmen stets erst am Jahresende in die Kassen fließen, schrieben bereits Ende August sieben Länder schwarze Zahlen. Unangefochten an der Spitze der Tabelle steht Bayern, das in acht Monaten fast 1,7 Milliarden Euro Überschuss erzielte. Schlusslicht ist Nordrhein-Westfalen, das mit 2,2 Milliarden Euro im Minus steht. Setzt man die Überschüsse allerdings ins Verhältnis zur Einwohnerzahl, zeigt sich, dass die wahren finanzpolitischen Musterländer Berlin, Sachsen und Brandenburg heißen: Sie erzielten Pro-Kopf-Überschüsse zwischen rund 150 bis 250 Euro. Bayern landet in dieser Disziplin lediglich auf Platz vier. Am unteren Ende der Tabelle rangieren Bremen, das Saarland und Rheinland-Pfalz mit Pro-Kopf-Defiziten zwischen 600 und knapp 300 Euro.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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