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Ausgabenwünsche der Groko-Sondierer derzeit bei 100 Milliarden Euro

Archivmeldung vom 10.01.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 10.01.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Größenvergleich: Das sind 1 Billion (=1.000 Milliarden) Euro in 100 Euro Scheinen
Größenvergleich: Das sind 1 Billion (=1.000 Milliarden) Euro in 100 Euro Scheinen

Bild: Eigenes Werk /OTT

Die Ausgabenwünsche der Sondierungsfachgruppen von Union und SPD haben sich am Mittwoch laut einem aktuellen Finanztableau auf rund 100 Milliarden Euro summiert. Das erfuhr die in Düsseldorf erscheinende "Rheinische Post" aus Kreisen der drei Parteien. In dem vierseitigen Finanztableau seien noch nicht alle Ausgabenpläne enthalten, da einzelne Sondierungsgruppen ihre Beratungen noch nicht beendet hätten, hieß es in den Kreisen.

Der finanzielle Spielraum für eine mögliche große Koalition von 45 Milliarden Euro in dieser Legislaturperiode würde damit deutlich überschritten. Bis zum Donnerstag müssten daher die Ausgabenwünsche priorisiert werden, hieß es in den Kreisen. Der Finanzrahmen von 45 Milliarden Euro solle eingehalten werden.

Quelle: Rheinische Post (ots)

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