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Schwesig sucht Hilfe für Verankerung von Kinderrechten im Grundgesetz

Archivmeldung vom 15.09.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 15.09.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
Manuela Schwesig, 2013
Manuela Schwesig, 2013

Foto: Bobo11
Lizenz: CC-BY-SA-3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Auf ihrem Weg, Kinderrechte im Grund gesetz zu verankern, hat sich Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (SPD) Unterstützung geholt. Das Deutsche Institut für Menschenrechte soll ab dem kommenden Jahr kontinuierlich beobachten, wie die Kinderrechtskonvention der Vereinten Nationen in Deutschland umgesetzt wird, berichtet das Nachrichtenmagazin "Der Spiegel".

Schwesigs Ministerium rechnet demnach mit viel Kritik und Nachholbedarf bei den deutschen Regelungen, was ihrem Anliegen einer Grundgesetzänderung wiederum hilfreich wäre. Das Institut soll selbst forschen und Verbesserungsvorschläge machen dürfen. Die Vereinten Nationen hatten die Einrichtung einer solchen Monitoringstelle wiederholt gefordert. Seit 22 Jahren gilt die Kinderrechtskonvention in der Bundesrepublik, sie ist aber immer noch nicht vollständig umgesetzt.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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