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Bosbach warnt Union in NSA-Affäre vor unbedachten Schritten

Archivmeldung vom 05.05.2015

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 05.05.2015 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Wolfgang Bosbach (2012)
Wolfgang Bosbach (2012)

Foto: Superbass
Lizenz: CC-BY-SA-3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Der CDU-Innenexperte Wolfgang Bosbach warnt die Union angesichts der Äußerungen des SPD-Vorsitzenden Sigmar Gabriel zur NSA-Affäre vor unbedachten Schritten. "Die Union sollte auf die Attacken der SPD jetzt nicht hitzig, sondern betont kühl und sachlich reagieren", sagte Bosbach der "Bild" (Mittwoch).

Das bedeute: "Sachverhalt und Verantwortlichkeiten komplett aufklären, etwaige Fehler zügig korrigieren, notwendige Konsequenzen ziehen." Die Union, so Bosbach weiter, solle die SPD außerdem "nüchtern wissen lassen, dass die Methode `Opposition in der Regierung` kein Erfolgsmodell ist." Gabriel hatte gesagt, die Affäre sei "ein Geheimdienstskandal, der geeignet ist, eine sehr schwere Erschütterung auszulösen".

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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