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SPD fordert von Spahn Besuch in Gütersloh

Archivmeldung vom 26.06.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 26.06.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Sebastian Hartmann (2017)
Sebastian Hartmann (2017)

Bild: Screenshot Internetseite: "https://www.sebastian-hartmann.de/20170323_sebastian_hartmann_plenum/" / Eigenes Werk

Der nordrhein-westfälische SPD-Chef Sebastian Hartmann hat Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) aufgefordert, die vom Corona-Ausbruch betroffenen Kreise Gütersloh und Warendorf zu besuchen. Hartmann sagte der "Saarbrücker Zeitung" (Samstag): "Spahn muss sich endlich in Gütersloh und Warendorf sehen lassen. Er muss dort Präsenz zeigen."

Leidtragende des Corona-Ausbruchs seien viele Hundert Infizierte in den Betrieben und Zehntausende von Menschen in zwei Landkreisen. "Darunter viele Kinder, da die Sommerferien gerade beginnen", so Hartmann. Es sei daher dringend notwendig, "dass Spahn sich zum Krisenmanagement Laschets positioniert".

Hartmann ergänzte, dass sich der Gesundheitsminister an der Seite von Ministerpräsident Armin Laschet um den CDU-Parteivorsitz bewerbe, erleichtere die Sache nicht. "Nur, weil es um seinen Kumpel Laschet geht, darf er nicht länger einen Bogen um die betroffenen Kreise machen", so der Vorsitzende der NRW-SPD.

Quelle: Saarbrücker Zeitung (ots)


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