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Linnemann sieht mehr Kurzarbeitergeld skeptisch

Archivmeldung vom 21.04.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 21.04.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Bild: Michael Staudinger / pixelio.de
Bild: Michael Staudinger / pixelio.de

Unionsfraktionsvize Carsten Linnemann (CDU) sieht den SPD-Vorschlag für einer Erhöhung des Kurzarbeitergeldes kritisch. "Wir können jetzt vieles machen, man muss nur eins wissen: Irgendwann ist das Geld aus", sagte er der RTL/n-tv-Redaktion.

Es sei vollkommen unklar, wie lange die Coronakrise nach andauere. So sagten Experten und auch Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), dass die Krise erst beendet sei, wenn es einen Impfstoff gebe. Und da "reden wir von ein, zwei Jahren". Dann stelle sich die Frage, "was für einen Atem wir haben", so der CDU-Politiker. Wichtiger sei nun zu schauen, "wie können wir den Leuten helfen, die am unteren Ende sind".

Dafür regte er bessere "Hinzuverdienstregeln, einen Kinderzuschlag und Elterngeldverbesserung" an. Darüber werde nun geredet. "Das wäre die richtige Debatte, gepaart mit der Debatte, wie können die Läden eine Zukunft haben", sagte er. "Was nutzt eine Aufstockung des Kurzarbeitergeldes, wenn es die Branchen bald nicht mehr gibt. Aus Kurzarbeitergeld kann schnell Arbeitslosigkeit werden. Das kann keiner wollen."

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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