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Engelen-Kefer: "Aufbruch in neue Arbeitswelt ist in der Großen Koalition gescheitert"

Archivmeldung vom 03.07.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 03.07.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Große Koaltion (GroKo): SPD und CDU / CSU
Große Koaltion (GroKo): SPD und CDU / CSU

Bild: Uwe Wagschal / pixelio.de

Nach dem Ende der pandemiebedingten Homeoffice-Pflicht hat die langjährige stellvertretende DGB-Vorsitzende und heutige Vize-Präsidentin des Sozialverbands Deutschland, Ursula Engelen-Kefer, "einen gesetzlichen Rahmen für ein Recht auf Homeoffice mit humanen Arbeitsbedingungen" gefordert.

"Über die Anzahl der Homeoffice-Tage sowie die Ausgestaltung der Arbeitsbedingungen müssen Regelungen mit den Gewerkschaften und Betriebs- bzw. Personalräten getroffen werden. Leider ist dieser Aufbruch in die neue Arbeitswelt in der Großen Koalition gescheitert", sagte Engelen-Kefer im Interview mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ).

Außerdem dürften die Corona-Bedingungen für den Schutz der Arbeitnehmer durch die Entpflichtung der Arbeitgeber vom Homeoffice nicht zu früh gelockert werden. Der IG Metall sei bereits 2018 ein Durchbruch mit ihrem Tarifvertrag zum Mobilen Arbeiten in der Metall- und Elektroindustrie gelungen. Engelen-Kefer bezeichnet dies als "Meilenstein, der auch in der Politik Schule machen muss".

Quelle: Neue Osnabrücker Zeitung (ots)

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