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Laschet: Auch Obergrenze hätte Übergriffe in Köln nicht verhindert

Archivmeldung vom 09.01.2016

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 09.01.2016 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Armin Laschet (2014)
Armin Laschet (2014)

Foto: Olaf Kosinsky
Lizenz: CC BY-SA 3.0 de
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Der stellvertretende CDU-Parteivorsitzende Armin Laschet hat nach der Vorstandssitzung in Mainz bekräftigt, dass die Partei an ihrem Kurs in der Flüchtlingspolitik festhält: "Selbst mit einer Obergrenze hätte man die Übergriffe in der Silvesternacht nicht verhindern können", sagte Laschet der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" (F.A.S.). "In Köln beklagen wir ein Organisationsversagen, das Konsequenzen haben muss."

Der CSU-Vorsitzende Horst Seehofer hatte sich zuletzt für eine Obergrenze von 200.000 Flüchtlingen im Jahr als "Orientierungsgröße" ausgesprochen.

Wie Teilnehmer der CDU-Vorstandsklausur der F.A.S. berichteten, sprach sich während der dreistündigen Debatte am Freitagabend kein einziger Teilnehmer für eine Obergrenze aus.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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