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Kay Gottschalk: Der EU-Haushaltsrahmen muss um elf Prozent gesenkt werden und nicht erhöht

Archivmeldung vom 07.05.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 07.05.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Kay Gottschalk (2018)
Kay Gottschalk (2018)

Bild: AfD Deutschland

Der EU-Haushaltsrahmen soll nach dem Willen der EU-Kommission für 2021-2017 um elf Prozent erhöht werden. Damit wird es künftig ein Haushaltsvolumen von 1,135 Billionen Euro geben. Der Bundestagsabgeordnete, Mitglied des Finanzausschusses und stellvertretender AfD-Bundesvorsitzende, Kay Gottschalk, sagt dazu: „Es gibt keine demokratische Legitimation für die erneute Abzocke der Kommission, die Deutschland wieder teuer zu stehen kommen wird."

Gottschalk weiter: "Die EU muss dringend verschlankt und nicht aufgepumpt werden. Dafür steht die AfD. Der Haushaltsrahmen sollte daher um elf Prozent gesenkt und nicht um elf Prozent erhöht werden. Das Geld ist in den einzelnen Staaten immer noch am besten aufgehoben und nicht in einem europäischen Superstaat. Die einzelnen Staaten werden Schritt für Schritt entmachtet und fremdgesteuert. Das hart erarbeitet Geld der deutschen Steuerzahler fließt so in den Aufbau anderer Länder oder unsinnige Projekte.“

Quelle: AfD Deutschland

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