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Schulz stellt Forderungskatalog für Koalitionsausschuss auf

Archivmeldung vom 25.03.2017

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 25.03.2017 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Martin Schulz (2014)
Martin Schulz (2014)

Foto: Foto-AG Gymnasium Melle
Lizenz: CC-BY-SA-3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

SPD-Chef Martin Schulz hat für den Koalitionsausschuss am Mittwochabend einen Forderungskatalog an die Union aufgestellt. "Wir wollen die Begrenzung von Managergehältern und die Rückkehr von Teilzeit in Vollzeit durchsetzen. Und wir werden auch die Ehe für alle auf die Tagesordnung setzen", sagte Schulz der "Bild am Sonntag".

Für den Fall, dass es keine Einigung mit der Union gebe, kündigte Schulz an: "Wenn die Union weiter blockiert, werden wir das ganz sicher zum Thema im Wahlkampf machen." Schulz nimmt zum ersten Mal an einem Koalitionsausschuss als SPD-Chefverhandler teil. Zuerst hatte er seine Teilnahme wegen eines SPD-Fraktionsfestes abgesagt, dann doch überraschend zugesagt. "Das ist kein Sinneswandel. Es gab ein Terminproblem und das ist jetzt gelöst", sagte Schulz. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hatte mit dem SPD-Vorsitzenden telefoniert und den Ausschuss auf den späteren Abend verlegt.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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