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Oettinger: Rente mit 63 "fatal"

Archivmeldung vom 26.03.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 26.03.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Günther Oettinger Bild: Europäische Kommission
Günther Oettinger Bild: Europäische Kommission

EU-Energiekommissar Günther Oettinger hat die Rentenpolitik der Bundesregierung scharf kritisiert: Im Magazin "Cicero" (Aprilausgabe) nennt der EU-Kommissar die geplante Rente mit 63 "fatal" und ein "völlig falsches Zeichen". Politiker aus Portugal oder Irland hätten ihn gefragt, warum sie zu Reformen gezwungen seien, Deutschland dagegen die Lebensarbeitszeit verkürze. "Wir wenden da den Zeitgeist."

Die Mütterrente ist nach Ansicht des EU-Kommissars zwar strukturell nicht so schädlich wie die Rente mit 63. Sie bringe Deutschland aber auch nicht weiter. Vielen im Land gehe es zu gut. "Die Gefahr ist, dass man reformfaul wird und in alte Sozialreflexe fällt."

Der CDU riet Oettinger, stärker mit Wirtschaftsthemen zu punkten. "Unser wirtschaftspolitisches Profil war schon mal schärfer", beklagt er in dem Gespräch mit dem Magazin. "Ein paar unbequeme Köpfe mehr würden da nicht schaden."

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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