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NRW-Gesundheitsministerin Steffens fordert Bund zu Hilfe für Krankenhäuser auf

Archivmeldung vom 19.03.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 19.03.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Barbara Steffens bei der Landesdelegiertenkonferenz der Grünen NRW in Essen, März 2012
Barbara Steffens bei der Landesdelegiertenkonferenz der Grünen NRW in Essen, März 2012

Foto: Flickr upload bot
Lizenz: CC-BY-SA-2.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Angesichts der knappen Kassenlage vieler Krankenhäuser hat NRW-Gesundheitsministerin Barbara Steffens (Grüne) den Bund zum Handeln aufgefordert. Selbstverständlich bräuchten Krankenhäuser "einen Ausgleich für nicht beeinflussbare Steigerungen bei den laufenden Betriebskosten", sagte Steffens den Zeitungen der WAZ-Gruppe und dem Internetportal DerWesten.

"Höhere Tarifabschlüsse, Energiekosten und Versicherungsprämien können nicht ohne Kompensation oder ohne massiven Qualitätsverlust getragen werden. Hier ist eindeutig der Bund gefordert", sagte Steffens. Es dürfe nicht sein, dass Krankenhäuser Lohnsteigerungen über Mehrleistungen finanzieren müssten.

Quelle: Westdeutsche Allgemeine Zeitung (ots)

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