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Suder: Wirtschaft stärker als Partner verstehen

Archivmeldung vom 03.12.2015

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 03.12.2015 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
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Lizenz: Public domain
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Katrin Suder, Staatssekretärin im Bundesministerium der Verteidigung, hat auf der "Zeit Konferenz" Deutsches Wirtschaftsforum an eine stärkere Zusammenarbeit von Wirtschaft und Politik angesichts der aktuellen Krisenzeiten appelliert: "Wir müssen sehr viel stärker die Wirtschaft als Partner verstehen, einen engen Dialog suchen, die Wirtschaft in die Pflicht nehmen und individuelle Modelle der Zusammenarbeit einführen."

Es brauche eine "personelle Vernetzung", sagte Suder in der Frankfurter Paulskirche: "Wir brauchen Menschen, die flexibel handeln, die vernetzt denken und die zwischen den Welten Brücken bauen können." Die aktuelle Situation sei schwierig, so Suder weiter, und ein Ende "leider nicht unmittelbar absehbar". Daher müsse man lernen, mit dieser neuen Lage umzugehen: "Wir müssen als Gesellschaft bereit sein, den Krisen und Konflikten dort zu begegnen, wo sie entstehen", sagte sie. Neben der noch stärkeren Vorsorge gegen Krisen und damit Unterstützung von Partnern in Krisengebieten gehe es darum, die "eigene Resilienz zu stärken" sowie die Bundeswehr hinsichtlich Rüstung und Einsatzbereitschaft agiler zu machen.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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