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Unionsfraktionsvize kritisiert Verbot für Fusion von Edeka und Tengelmann

Archivmeldung vom 02.05.2015

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 02.05.2015 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
Michael Fuchs (2013)
Michael Fuchs (2013)

Foto: Werner Schüring
Lizenz: CC-BY-SA-3.0-de
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Die Handelskonzerne Edeka und Tengelmann bekommen für ihren Versuch, die vom Bundeskartellamt untersagte Fusion ihrer Supermarktketten mit Hilfe einer sogenannten Ministererlaubnis doch noch zu retten, Unterstützung aus der Politik: "Das Verbot ist überzogen und nicht nachvollziehbar", kritisiert der Vize-Fraktionsvorsitzende der Unions-Bundestagsfraktion, Michael Fuchs (CDU), gegenüber dem Nachrichtenmagazin "Focus".

"In diesem Fall wäre es sinnvoll, eine Ministererlaubnis zu erteilen", so Fuchs weiter. Es müsste aber die Bedingung geben, dass die jeweilige regionale Situation eine Rolle spiele. Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) kann das Veto der Kartellwächter kippen, wenn seiner Meinung nach die Wettbewerbsbeschränkung von gesamtwirtschaftlichen Vorteilen des Zusammenschlusses aufgewogen wird.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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