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Umfrage: Brüderle verliert stark an Zustimmung

Archivmeldung vom 01.02.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 01.02.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Rainer Brüderle Bild: fdp-bundestagsfraktion
Rainer Brüderle Bild: fdp-bundestagsfraktion

FDP-Fraktionschef Rainer Brüderle hat bei der Zufriedenheit der Wähler mit seiner Arbeit große Verluste hinnehmen müssen. Der Spitzendkandidat der Liberalen für die Bundestagswahl büßt im Vergleich zu Anfang Januar neun Prozentpunkte ein und kommt im ARD-"Deutschlandtrend" lediglich auf eine Zustimmung von 28 Prozent. Brüderle liegt damit allerdings weiterhin vor FDP-Chef Philipp Rösler, mit dessen Arbeit 22 Prozent der Bundesbürger zufrieden sind.

An der Spitze der Liste der beliebtesten Parteipolitiker bleibt weiterhin Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU). Mit ihrer Arbeit sind 71 Prozent der Deutschen zufrieden. Auf Platz zwei folgt Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) mit 63 Prozent, den dritten Rang teilen sich NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) und Bundesverteidigungsminister Thomas de Maizière (CDU) mit einer Zustimmung von jeweils 57 Prozent.

CDU-Vize Strobl: Sexismus-Debatte ist richtig und notwendig

Der stellvertretende Vorsitzende der CDU, Thomas Strobl, hat die Bedeutung der aktuellen Sexismus-Debatte in Deutschland hervorgehoben. Er finde die Diskussion "richtig und notwendig", sagte Strobl der "Saarbrücker Zeitung". Er kenne sehr viele Frauen, "die schon sehr unschöne Erlebnisse hatten". Die Debatte berühre offenbar ein Tabu. Sie sei vielleicht so heftig, weil in der Vergangenheit zu wenig darüber geredet worden sei. "Es kann aber nicht sein, dass der größere Teil der Bevölkerung ein solches Problem hat und die Gesellschaft das fortgesetzt ignoriert." Auf den Fall Brüderle selbst wollte Strobl nicht eingehen, "weil ich nicht dabei war". Als Ergebnis der Diskussion wünsche er sich: "Wenn wir alle etwas rücksichtsvoller und respektvoller miteinander umgingen, wäre schon viel gewonnen."

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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