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CSU drängt Westerwelle - wegen Steinbach in sich gehen

Archivmeldung vom 05.12.2009

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 05.12.2009 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Dr. Hans-Peter Friedrich Bild: Dr. Hans-Peter Friedrich/Achim Bühler
Dr. Hans-Peter Friedrich Bild: Dr. Hans-Peter Friedrich/Achim Bühler

Der Vorsitzende der CSU-Landesgruppe im Bundestag, Hans-Peter Friedrich, hat Außenminister Guido Westerwelle (FDP) aufgefordert, Vertriebenen-Präsidentin Erika Steinbach den Eintritt in den Beirat der Vertriebenen-Stiftung nicht länger zu verwehren.

"Die FDP muss sehen, dass Frau Steinbach nicht für Polarisierung, sondern für Versöhnung steht", sagte er dem "Kölner Stadt-Anzeiger". "Die Vertriebenen haben schon 1950 gesagt: Wir wollen keine Rache, sondern Versöhnung. Es wäre gut, wenn der Außenminister diese Haltung einnähme. In Polen hat man im Übrigen gar nicht so viele Probleme mit dem Sitz von Erika Steinbach im Stiftungsbeirat." Friedrich erklärte weiter: "Wir erwarten, dass Herr Westerwelle in sich geht. Die Vertriebenen stellen den Anspruch auf die freie Benennung für die ihnen zustehenden Posten in der Stiftung zurecht, zumal Frau Steinbach die Mutter der Stiftung ist."

Quelle: Kölner Stadt-Anzeiger

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