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Berliner CDU-Landesvorsitzender Kai Wegner fordert neue nationale Impfstrategie und legt Maßnahmen-Paket vor

Archivmeldung vom 03.04.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 03.04.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Kai Wegner (2020)
Kai Wegner (2020)

Bild: Eigenes Werk /OTT

Um beim Impfen schneller voranzukommen muss Deutschland "jetzt alle Schalter umlegen und eine nationale Impfoffensive auf den Weg bringen", fordert Berlins CDU-Vorsitzender Kai Wegner in einem Gastbeitrag für den Tagesspiegel. Wegner nennt zehn Maßnahmen, um die Offensive zu starten: Deutschland müsse in Eigeninitiative Impfstoffe kaufen, eine Taskforce solle diese koordinieren.

Wegner fordert außerdem "weniger Export, mehr Import" und verlangte: "Mehr Sputnik wagen". Neue Produktionsstätten für Impfstoffe müssten eingerichtet werden, kein Impfstoff dürfe mehr ungenutzt bleiben. Zusätzlich sei nach Wegners Auffassung die Terminvergabe zu optimieren, "sieben Tage die Woche durchzuimpfen" und die Bundeswehr noch aktiver in die Impfkampagne einzubinden. Wegner präferiert außerdem eine flexiblere Impfreihenfolge.

Quelle: Der Tagesspiegel (ots)


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