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NRW-Finanzminister: Barzahler haben besseren Überblick

Archivmeldung vom 02.08.2022

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 02.08.2022 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Bild: Andreas Hermsdorf / pixelio.de
Bild: Andreas Hermsdorf / pixelio.de

Nach Auffassung des neuen nordrhein-westfälischen Finanzministers Marcus Optendrenk (CDU) darf der Bargeld-Verkehr nicht noch weiter aus dem Alltag der Menschen verschwinden.

"Grundsätzlich bin ich der Auffassung, dass Bargeld wichtig ist und trotz der Digitalisierung unseres Lebens unbedingt erhalten bleiben muss. Viele Bürgerinnen und Bürger haben einen besseren Überblick über ihre Finanzlage, wenn sie mit Scheinen und Münzen bezahlen", sagte Optendrenk der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ, Dienstagsausgabe).

Die schwarz-grüne Landesregierung werde allerdings schärfer gegen zwielichtige Bargeldgeschäfte vorgehen: "Wofür ich aber kein Verständnis habe: Wer etwa zur Zwangsversteigerung von Immobilien mit Geldbündeln erscheint oder bei anderen Geschäften riesige Summen in bar auf den Tisch legt. Der will möglicherweise die Herkunft des Vermögens verschleiern. Das müssen wir unterbinden", so Optendrenk weiter.

Quelle: Westdeutsche Allgemeine Zeitung (ots)

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