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Bundeswehr-Pannen: Von der Leyen rügt Arbeit ihrer Amtsvorgänger

Archivmeldung vom 08.10.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 08.10.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Dennis Witte
Ursula von der Leyen bei der Unterzeichnung des Koalitionsvertrages der 18. Wahlperiode des Bundestages (2013).
Ursula von der Leyen bei der Unterzeichnung des Koalitionsvertrages der 18. Wahlperiode des Bundestages (2013).

Foto: Martin Rulsch
Lizenz: CC-BY-SA-3.0-de
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) hat ihrem Ärger über die jüngste Pannenserie bei der Bundeswehr Luft gemacht: Laut eines "Bild"-Berichts (Mittwoch) kritisierte von der Leyen in der Sitzung der Unionsbundestagsfraktion am Dienstag ihre Amtsvorgänger unter anderem für die mangelnde Kontrolle bei Rüstungsprojekten.

Sie habe nach Amtsantritt viele Aufräumarbeiten erledigen müssen, zitiert die Zeitung die Ministerin unter Berufung auf Teilnehmer der Sitzung. Immerhin habe ihr Amtsvorgänger Thomas de Maizière (CDU) mit der Einsetzung des "Rüstungsbords" begonnen, sich einen Überblick über den Zustand der Bundeswehr zu verschaffen, erklärte von der Leyen. Neben de Maizière war auch Ex-Verteidigungsminister Franz-Josef Jung (CDU) bei der Fraktionssitzung anwesend. Beide hätten die Ausführungen von der Leyens reglos verfolgt, berichten Teilnehmer.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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