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Menschenansammlungen: Kutschaty will technische Lösung für Massenüberwachung

Archivmeldung vom 09.07.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 09.07.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Totalüberwachung (Symbolbild)
Totalüberwachung (Symbolbild)

Bild: Eigenes Werk /OTT

Im Kampf gegen dichte Menschenansammlungen wie zuletzt mehrfach in der Düsseldorfer Altstadt dringt der Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Thomas Kutschaty (SPD), auf eine technische Lösung. "Um solche Menschenansammlungen gar nicht erst entstehen zu lassen, braucht es Konzeption statt Repression", sagte Kutschaty der Düsseldorfer "Rheinischen Post".

"Wenn belebte Kaufhäuser die Personenanzahl anonymisiert erfassen können, so muss dies technisch auch für belebte Plätze und Orte möglich sein", sagte Kutschaty. Die Kommunen bräuchten für die Umsetzung vom Land mehr Unterstützung. "Aufgrund der kommunalen Kassenlage sollte NRW hier zum Schutz der Bevölkerung in Vorleistung gehen, um solche technische Möglichkeiten finanzierbar zu machen", betonte der Sozialdemokrat. In den vergangenen Wochen hatte die Polizei wegen dichter Menschenansammlungen mehrfach Teile der Düsseldorfer Altstadt räumen müssen. Auch in Köln kam es zu ähnlichen Vorfällen.

Quelle: Rheinische Post (ots)


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