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Millionenschäden durch Diebstahl, doch die Regierung ignoriert das Problem

Archivmeldung vom 25.09.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 25.09.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Sebastian Wippel (2019)
Sebastian Wippel (2019)

Bild: AfD Deutschland

Zwei von drei Bauunternehmen in Sachsen wurden im Jahr 2018 bestohlen. Dazu erklärt der innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Sächsischen Landtag, Sebastian Wippel: „Sachsen hat eine lange Außengrenze und zugleich eine sehr mittelständisch geprägte Wirtschaft. Es verwundert mich daher nicht, dass unsere Bauunternehmen im Vergleich zu anderen Bundesländern am stärksten von Einbrüchen und Diebstählen betroffen sind."

Wippel weiter: "Erschreckenderweise ignoriert die CDU-geführte Landesregierung dieses Problem jedoch seit Jahren. Weder ist sie bereit, konsequente Grenzkontrollen durchführen zu lassen, noch unterstützt sie die Unternehmen bei der Anschaffung von Sicherheitstechnik.

Die AfD dagegen hat eine „Unterstützung für Wirtschaftsbetriebe in besonders kriminalitätsbelasteten Regionen“ (Drs. 6/11601) längst beantragt. Der Freistaat sollte dafür zehn Millionen Euro in die Hand nehmen und einen Härtefallfonds einrichten, um existenzgefährdende Sachschäden kompensieren zu können. Die Altparteien lehnten den Antrag – wie immer – ab. Wir bleiben trotzdem an dem Thema dran, da unsere Wirtschaft nur gut funktionieren kann, wenn es Sicherheit gibt.“

Quelle: AfD Deutschland

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