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Machnig will alle Opel-Jobs erhalten

Archivmeldung vom 18.02.2017

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 18.02.2017 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Verwaltungsgebäude Werk I, Bochum
Verwaltungsgebäude Werk I, Bochum

Foto: Maksim
Lizenz: GFDL
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Die Bundesregierung hofft, die mögliche Übernahme von Opel durch die französische PSA-Gruppe ohne Jobverluste zu vollziehen: "Ziel ist es, alle Standorte und Arbeitsplätze zu erhalten", sagte der Regierungskoordinator für die Verhandlungen, Matthias Machnig (SPD), der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung". Der Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium verwies auf eine geltende Betriebsvereinbarung, die Standorte und Arbeitsplätze bis zum Jahr 2020 garantiert.

Diese Woche war bekannt geworden, dass der US-Mutterkonzern General Motors die deutsche Tochterfirma nach jahrelangen Verlusten verkaufen will. Machnig sagte der Zeitung weiter, dass das Zusammengehen mit den Franzosen der deutschen Marke gute Perspektiven biete. "Die Fusion ist eine Chance für Opel", sagte er.

Das Unternehmen könne auf diese Weise neue Märkte erschließen und gemeinsame Vertriebswege nutzen. Die Lage sei völlig anders als vor acht Jahren, als mitten in der Finanz- und Wirtschaftskrise das komplette Aus für Opel zur Debatte stand und die Politik mit Staatshilfen eingreifen wollte. "Alle Vergleiche mit 2009 sind abwegig", sagte Machnig dazu.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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