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Göring-Eckardt kritisiert Rentenpolitik der Regierung

Archivmeldung vom 07.11.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 07.11.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Katrin Göring-Eckardt Bild: Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen, on Flickr CC BY-SA 2.0
Katrin Göring-Eckardt Bild: Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen, on Flickr CC BY-SA 2.0

Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt hat der Bundesregierung vorgeworfen, sich bei der Rente um die unbequemen Fragen "herumzudrücken". "Die neueste Rentensteigerung ist zwar gut für die Menschen, die aktuell in Rente sind. Sie täuscht aber über den enormen Reformbedarf des Systems hinweg", sagte Göring-Eckardt der "Neuen Osnabrücker Zeitung". Union und SPD hätten die Rentenkasse mit versicherungsfremden Leistungen wie der Mütterrente stark belastet.

"Nun ist die Koalition blank bei der Frage, wie es nach 2025 weitergehen soll", so die Grünen-Fraktionschefin weiter. Sie forderte von der Bundesregierung den "Mut zu einem ehrlichen und parteiübergreifenden Dialog" mit dem Ziel, das Rentenniveau langfristig zu stabilisieren und die Rente armutsfest zu machen. Mehr Menschen müssten fair bezahlte Beschäftigung finden und einbezahlen. Andernfalls würden zukünftige Generationen mit durch die Decke schießenden Beiträgen überlastet, so Göring-Eckardt.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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