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Bericht: Bundesbank prüfte Ankauf von Wirecard-Anleihe

Archivmeldung vom 01.10.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 01.10.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Jens Weidmann (2019)
Jens Weidmann (2019)

Bild: Eigenes Werk /OTT

Die Bundesbank hat offenbar im vergangenen Jahr gemeinsam mit anderen Währungsbehörden geprüft, ob sie eine Anleihe des inzwischen insolventen Zahlungsdienstleisters Wirecard ankaufen kann. Das berichtet der "Spiegel" in seiner aktuellen Ausgabe.

Demnach bestätigte Bundesbankchef Jens Weidmann die Information kürzlich dem Finanzausschuss des Bundestags. Das zuständige Gremium der Euro-Notenbanken habe untersucht, ob ein Kreditpapier des Ex-DAX-Konzerns vom September 2019 als Sicherheit für ihre Geschäfte mit Geldinstituten oder als Teil des laufenden Anleihekaufprogramms der Europäischen Zentralbank geeignet sei. Die Prüfung sei negativ ausgefallen, so Weidmann. Die Anleihe habe sich als "nicht zentralbankfähig" erwiesen, weil die Währungsbehörden bei einer Wirecard-Pleite nicht berechtigt gewesen wären, als Erste auf die Konkursmasse zuzugreifen.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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