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Nach Niederlagen der NPD: Verfassungsschützer erwarten engere Kooperation der Partei mit Neonazis

Archivmeldung vom 15.09.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 15.09.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
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Lizenz: Public domain
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Nach den empfindlichen Niederlagen der NPD bei den Wahlen in Sachsen, Thüringen und Brandenburg erwarten hochrangige Verfassungsschützer, dass sich die rechtsextreme Partei noch stärker an die Szene der Neonazis bindet. "Die NPD wird den Weg in die Radikalität fortsetzen und eng mit Neonazis kooperieren, um sich von der AfD deutlich zu unterscheiden", sagte der Präsident des Landesamtes für Verfassungsschutz Sachsen, Gordian Meyer-Plath, dem Berliner "Tagesspiegel".

Auch sein Brandenburger Kollege Carlo Weber geht davon aus, die NPD sei "auf lange Sicht" noch stärker auf die Unterstützung der Neonazis angewiesen als bisher schon. Weber hält ebenfalls eine stärkere Radikalisierung der Partei für möglich, "damit sie sich von der AfD absetzen kann". Damit würden jedoch die Chancen der NPD sinken, um ein Verbot herumzukommen.

http://www.tagesspiegel.de/politik/rechtsextreme-nach-den-wahlen-verfassungsschutz-npd-wird-eng-mit-neonazis-kooperieren/10703248.html

Quelle: Der Tagesspiegel (ots)

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