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3. Kanzlerkandidat: "Brüssel entmachten, Berlin entmachten, die Parteien entmachten"

Archivmeldung vom 08.10.2012

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 08.10.2012 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Robert Schmidtke Bild: FRÜHLING in Deutschland e.V.
Robert Schmidtke Bild: FRÜHLING in Deutschland e.V.

"Weniger Macht für die Politik. Mehr Macht für den Bürger", so Robert Schmidtke, der Vorsitzende der Partei FRÜHLING-in-Deutschland. "Wir haben eine Partei gegründet, die die heutige Machtpolitik auf den Kopf stellen wird. Wer etwas ändern will, muss dorthin, wo man etwas ändern kann. Das sind Berlin, der Bundestag, das Kanzleramt. Stellen wir die stärkste Fraktion, haben wir sicherheitshalber auch einen Kanzlerkandidaten. Auf Wunder muss man vorbereitet sein."

Ein Bundeskanzler hat nach Auffassung der neuen Partei nur eine Aufgabe. Er muss Nachteile erkennen und sie beseitigen, ohne Vorteile für die eigene Klientel zu erschaffen. Schmidtke: "Der Bürger braucht mehr Macht zur Selbstbestimmung. Heute hat er zu parieren. Er hat Schulden zu zahlen, die er nicht verschuldet hat. Er fühlt sich belogen und betrogen. Deshalb stellt er als Nichtwähler schon die stärkste Fraktion: 30% im Bund, 40% in den Ländern und 50% bei Europawahlen. Wenn wir die Macht nicht zum Bürger bringen, fliegt uns die Demokratie um die Ohren."

Die Partei kritisiert die Machtkonzentration in Brüssel, Berlin und bei den Parteien selbst. Offen spricht man von Diktaturen auf Zeit. "Frau Merkel ist der Herr, der Bürger ist der Hund. Bei Schlägen pfeift er und wedelt anschließend weiter. Und Herr Steinbrück wäre gut beraten seine Nebeneinkünfte zu erhöhen und sein Mandat niederzulegen."

Mit einer neuen Geldordnung will man die Macht der Märkte auf ein gesundes Maß zurückführen und eine neue Gesellschaftsordnung sorgt dafür, dass der Staat seine vier Kernaufgaben zum Wohle der Bürger erledigen kann: innere und äußere Sicherheit, Rechtsprechung und Infrastruktur. Alles andere ist bei den Städten, Kommunen und Gemeinden besser aufgehoben. Schmidtke: "Der Buchtitel 'KEINE MACHT DEN DOOFEN' wäre ein guter Wahlspruch für die Bundestagswahlen, aber leider ungeeignet für eine Partei. Wir bevorzugen: JETZT CLEVER WÄHLEN".

Quelle: FRÜHLING in Deutschland e.V. (ots)

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