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NRW-CDU geht auf die CSU los

Archivmeldung vom 23.03.2010

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 23.03.2010 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt

In der Sitzung der nordrhein-westfälischen CDU-Bundestagsabgeordneten am Montagabend wurde Unmut gegen den bayerischen Gesundheitsminister Markus Söder (CSU) laut.

Das berichtet der "Kölner Stadt-Anzeiger" (Mittwoch-Ausgabe) unter Berufung auf Teilnehmer. So hätten sich CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe, sein NRW-Kollege Andreas Krautscheid und der gesundheitspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Jens Spahn, kritisch geäußert. "Der verhagelt uns den Wahlkampf", hieß es mit Blick auf Söders Präsentation eines Gesundheitsreformkonzepts. "Wenn die in Wahlkampfzeiten halb so viel Rücksicht nehmen würden auf uns wie wir auf die, dann wäre schon viel gewonnen." Im Übrigen sei es "unglaublich", dass der CSU-Vorsitzende Horst Seehofer am Sonntagabend im Kanzleramt sitze, um offiziell an einvernehmlichen Lösungen in der Koalition zu arbeiten, während Söder dies zur gleichen Zeit konterkariere. Aus der Führung der Bundes-FDP verlautete dem "Kölner Stadt-Anzeiger" zufolge, der Streit in der CSU verdeutliche, "dass nicht wir in der Koalition der Störenfried sind, sondern die".

Quelle: Kölner Stadt-Anzeiger

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