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Bosbach beunruhigt über Spionage-Meldungen

Archivmeldung vom 30.12.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 30.12.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Wolfgang Bosbach (2012)
Wolfgang Bosbach (2012)

Foto: Superbass
Lizenz: CC-BY-SA-3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Für den Vorsitzenden des Innenausschusses im deutschen Bundestag, Wolfgang Bosbach, sind die Meldungen über den möglichen Spionagefall "eine beunruhigende Mitteilung". Es müsse nun geklärt werden, woher der Trojaner stammt, sagte der CDU-Politiker der "Frankfurter Rundschau". Wenn er von ausländischen Diensten komme, sei die Sache "noch beunruhigender".

Bosbach will aber nicht über Quellen spekulieren. "Wir wissen, dass es Angriffe auf die Internetsysteme der Bundesregierung gibt, die so komplex sind, dass sie nur von Profis stammen können", sagte Bosbach. Es müsse auch geklärt werden, ob es sich um einen Einzelfall handele oder ob systematisch versucht werde, Mitarbeiter des Kanzleramtes auszuspähen. Dass sie Arbeit mit nach Hause nähmen, werde sich jedoch auch in Zukunft "nicht vermeiden lassen".

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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