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Niedersachsens Ministerpräsident Weil will G9-Optionen anbieten

Archivmeldung vom 03.02.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 03.02.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
Stephan Weil (2013)
Stephan Weil (2013)

Foto: Foto AG Gymnasium Melle, CC-BY-SA 3.0
Lizenz: CC-BY-SA-3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) plant in seinem Bundesland eine Abkehr von der achtjährigen Gymnasialzeit in ihrer bisherigen Form. "Viele betroffene Jugendliche klagen über viel zu wenig Zeit für ein Leben jenseits der Schule", sagte Weil im Interview mit dem Nachrichtenmagazin "Der Spiegel".

Eltern wiesen auf "Druck und Stress" für ihre Familien hin, die Wirtschaft äußere Kritik an der "manchmal unübersehbaren fehlenden Reife ganz junger Abiturienten". Seine Landesregierung lasse prüfen, ob der achtjährige und der neunjährige Weg zum Abitur "parallel angeboten werden können".

Er fürchte nicht, dass solche G9-Optionen zu einem Ausbluten der Gesamtschulen führen könnten, so Weil: "Ich lehne es ab, eine Schulform künstlich schlechter zu behandeln, um die andere zu fördern. Für die Eltern und Schüler soll es ein gutes Schulangebot ihrer Wahl geben."

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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