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CDU-Mittelstand will Arbeitszeitgesetz lockern

Archivmeldung vom 02.02.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 02.02.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Deutsche schuften sich teils zu Tote: Hauptsache produktiv (Symbolbild)
Deutsche schuften sich teils zu Tote: Hauptsache produktiv (Symbolbild)

Bild: Eigenes Werk /OTT

Angesichts wachsender Konjunkturrisiken will die Mittelstandsvereinigung von CDU/CSU (MIT) Unternehmen von Bürokratie entlasten und Vorschriften und Gesetze für Firmen lockern. Wie das Nachrichtenmagazin Focus meldet, will der MIT-Bundesvorstand auf seiner Sitzung am kommenden Montag ein 13-Punkte-Programm mit dem Titel "Unternehmen entlasten, Arbeit erleichtern, Wachstum schaffen" verabschieden.

Für die Sitzung hat auch die CDU-Vorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer ihr Kommen zugesagt, hieß es von Seiten der MIT. Wie Focus weiter schreibt, will die Mittelstandsvereinigung unter anderem das Arbeitszeitgesetz für Firmen bis 250 Mitarbeiter flexibilisieren. Beschäftigte sollen demnach künftig auch länger als die maximal zulässigen zehn Stunden pro Tag arbeiten können, wenn die maximale Wochenarbeitszeit von 48 Stunden nicht überschritten wird. Außerdem soll die Arbeitsstättenverordnung für Gründer zwei Jahre ausgesetzt werden. Beim Mindestlohn fordert die MIT weniger strenge Berichtspflichten für Unternehmen.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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