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Bundesregierung entscheidet über Fracking-Gesetze

Archivmeldung vom 08.09.2014

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 08.09.2014 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
Fracking: Schiefergasbohrung im Pinedale Anticline
Fracking: Schiefergasbohrung im Pinedale Anticline

Lizenz: Public domain
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Die Bundesregierung will schon in den kommenden Wochen die Fracking-Gesetzgebung ändern. Bei den entscheidenden Verhandlungen gehe es um Änderungen des Wasserhaushalts- und Bundesnaturschutzgesetzes und der Grundwasserverordnung, berichtet das Nachrichtenmagazin "Focus".

Beteiligt an den Beratungen sind die Fachbeamten des Umwelt-, des Wirtschafts- und des Forschungsministeriums. Offenbar befürchten insbesondere Experten des Wirtschaftsministers Sigmar Gabriel (SPD), die Gesetze könnten so weit gehen, dass selbst eine weitere Erforschung des Frackings in Deutschland quasi verboten wäre. Dabei habe die Erschließung heimischer Rohstoffe, so heißt es aus Gabriels Ministerium, für Deutschland eine enorme Bedeutung.

Fracking, die "unkonventionelle" Förderung von Erdgas aus Schiefergestein, gilt insbesondere der Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) als "hochgefährliche" Technologie, die das Trinkwasser bedrohe. In den vergangenen Tagen äußerten Fachleute deutliche Kritik an dieser Sichtweise.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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