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Demokratieforscher: "Momentan sind wir Untertanen"

Archivmeldung vom 23.03.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 23.03.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Leibeigene um 1310: Sie hatten geringfügig mehr Rechte als die Deutschen in 2020 (Symbolbild)
Leibeigene um 1310: Sie hatten geringfügig mehr Rechte als die Deutschen in 2020 (Symbolbild)

Lizenz: Public domain
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Die Bürger müssen nach Überzeugung des Demokratieforschers Wolfgang Merkel darauf achten, dass Bundes- und Landesregierungen ihre erweiterte Macht nach der Corona-Krise wieder zurückfahren.

"Momentan sind wir Untertanen, die aus legalen und legitimen Gründen dem Handeln der Regierung folgen", sagte der Politikwissenschaftler dem "Mannheimer Morgen".

Man müsse aus demokratischer Sicht aber auf den Moment achten, in dem die Krise abgeklungen ist. "Dann müssen wir aus dem Untertanen-Status herauskommen und wieder zu aktiven Bürgern werden", so der Direktor der Abteilung Demokratie und Demokratisierung am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung.

Quelle: dts Nachrichtenagentur


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