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Wohngeld: Sozialverband fordert jährliche Anpassungen

Archivmeldung vom 08.05.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 08.05.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
SoVD-Präsident und Sprecherratsvorsitzender des Deutschen Behindertenrates (DBR) Adolf Bauer Bild: "obs/SoVD Sozialverband Deutschland/Robert Schlesinger"
SoVD-Präsident und Sprecherratsvorsitzender des Deutschen Behindertenrates (DBR) Adolf Bauer Bild: "obs/SoVD Sozialverband Deutschland/Robert Schlesinger"

Zu der von der Bundesregierung geplanten Erhöhung des Wohngeldes erklärt SoVD-Präsident Adolf Bauer: "Es ist richtig, wenn die Bundesregierung das Wohngeld nun endlich erhöht. Denn die Mieten belasten insbesondere einkommensschwache Haushalte."

Bauer weiter: "Es geht um Alleinerziehende, Rentnerinnen und Rentner sowie Menschen mit Behinderungen. Doch so wichtig die längst überfällige Wohngeldanpassung auch ist, sie reicht nicht aus. Die Kosten der Unterkunft müssen jährlich an die Mietpreisentwicklung angepasst werden. Und diese Anpassungen sollten neben der Einkommensentwicklung und den Mietkosten auch die zusätzlichen Bedarfe von Menschen mit Behinderungen berücksichtigen.

Um die sozialen Folgen der Mietpreisentwicklung abzufedern, müssen zudem umfassende Maßnahmen erfolgen. Dazu gehören neben einem Investitionsprogramm für den sozialen Wohnungsbau auch die Schaffung zusätzlichen Wohnraums für mittlere und untere Einkommen."

Quelle: SoVD Sozialverband Deutschland (ots)

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