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Göring-Eckardt fordert Umbenennung des Gesundheitsministeriums

Archivmeldung vom 15.03.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 15.03.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Katrin Göring-Eckardt, 2015
Katrin Göring-Eckardt, 2015

Foto: Heinrich-Böll-Stiftung
Lizenz: CC BY-SA 2.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Zum Auftakt des Deutschen Pflegetages hat Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt eine Umbenennung des Gesundheitsministeriums mit dem Zusatz Pflege gefordert und den neuen Ressortchef Jens Spahn (CDU) zu mehr Menschlichkeit aufgerufen. "Als ersten Schritt fordern wir, das Gesundheitsministerium zum ,Ministerium für Gesundheit und Pflege' umzubenennen", sagte Göring-Eckardt der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post".

Das würde dem hohen Stellenwert der Pflege gerecht werden, fügte die Grünen-Politikerin hinzu. 2,9 Millionen Menschen in Deutschland seien pflegebedürftig, Millionen von Angehörigen betroffen, tausende Pflegekräfte im Einsatz. "Diese Menschen müssen jetzt im Fokus der Politik stehen", sagte Göring-Eckardt. Angesichts der jüngsten Äußerungen von Spahn zu Armut und Hartz IV sagte sie: "Ich hoffe, dass Jens Spahn in seiner neuen Funktion mehr Menschlichkeit an den Tag legt, als er es in den vergangenen Tagen getan hat." Ein guter Gesundheits- und Pflegeminister müsse empathisch sein können, so Göring-Eckardt.

Quelle: Rheinische Post (ots)

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