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Bundespolizei soll BAMF-Ermittlungen unterstützen

Archivmeldung vom 25.05.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 25.05.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
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Im Skandal um manipulierte Asylbescheide in der Bremer Außenstelle des BAMF soll die Bundespolizei die Ermittlungen unterstützen. Das ist das Ergebnis eines Krisentreffens von Vertretern des Bundes, der betroffenen Länder und des Bundesflüchtlingsamts in Bremen, teilte der Bremer Senat am Freitag mit. Demnach soll es eine gemeinsame Ermittlungsgruppe der Zentralen Antikorruptionsstelle (ZASK) und des Landeskriminalamtes Bremen mit Unterstützung der Bundespolizei geben.

Es gebe ein großes gemeinsames Interesse an schnellen und umfassenden Aufklärungen der Vorfälle in der Außenstelle, so der Bremer Senat. Mit Blick auf die vom BAMF veranlasste Überprüfung der Asylentscheidungen der Außenstelle Bremen und der bereits eingeleiteten Widerrufsverfahren sei eine "enge Abstimmung der asyl- und aufenthaltsrechtlichen Maßnahmen" vereinbart worden. Asylbewerber, die sich in Bremen aufhalten, sollen bis auf Weiteres per Shuttle in die Außenstelle des BAMF nach Bad Fallingbostel gebracht werden, damit sie dort ihre Asylanträge stellen können.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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