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Polizeiskandal in NRW: Ein Beamter verschickte 50 von 160 Posts

Archivmeldung vom 18.09.2020

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 18.09.2020 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Symbolbild
Symbolbild

Bild: Thorben Wengert / pixelio.de

In der Affäre um rechtsextremistische Chatzirkel bei der Polizei in NRW kommen neue Details zutage: Wie der "Kölner Stadt-Anzeiger" aus Justizkreisen erfuhr, soll allein ein Beamter aus der Polizeiinspektion 4 in Mülheim Ruhr zwischen Ende Juli 2015 und Mai 2020 50 der 160 hetzerischen Posts in einer Chatgruppe namens "Alphateam" eingestellt haben.

Bisherigen Angaben der Ermittler zufolge handelte es sich um eine Kernchattruppe mit 15 Mitgliedern in Ruhrmetropole, in der Hakenkreuze oder Hitler-Bilder per WhatsApp kursierten. Darüber hinaus soll der beschuldigte Beamte in einer weiteren WhatsApp-Gruppe namens "Best of A-Team" ein judenfeindliches Bild eingestellt haben. Gegen ihn und weitere zehn Kollegen ermittelt die Staatsanwaltschaft Duisburg wegen des Verbreitens verfassungswidriger Symbole sowie des Verdachts der Volksverhetzung. Insgesamt haben die Strafverfolger bisher fünf rechtsextremistische Chatzirkel entdeckt. 30 Polizeibeamte wurden vom Dienst suspendiert.

Quelle: Kölner Stadt-Anzeiger (ots)


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