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SPD-Abgeordnete fordern mehr Offenheit für Rot-Rot-Grün

Archivmeldung vom 04.05.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 04.05.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Rot-Rot-Grün
Rot-Rot-Grün

Bild: Eigenes Werk /OTT

In der von Juso-Chef Kevin Kühnert angestoßenen Sozialismus-Debatte wird der Ruf nach einem Bündnis mit Grünen und Linken in der SPD wieder lauter. "Kevin Kühnert hat steile Thesen formuliert, im Kern aber die richtige Debatte angestoßen", sagte der SPD-Abgeordnete Frank Schwabe der Düsseldorfer "Rheinischen Post", mahnte statt Utopien aber "reale Politik für das Heute" an.

"Nur mit Grünen und Linken kann die SPD die konsequente Sozialpolitik machen, die sie sich gerade vornimmt", so Schwabe, der seit Jahren mit mehreren anderen Genossen für ein rot-rot-grünes Bündnis kämpft. Jetzt sei die richtige Zeit, dafür vorhandene gesellschaftliche Mehrheiten auch politisch zu organisieren, sagte Schwabe. "SPD, Grüne und Linke müssen mutiger sein, sich aufeinander einzulassen. Gäbe es jetzt Neuwahlen, stünden die Chancen für eine gemeinsame politische Mehrheit gut", so der SPD-Abgeordnete. Wären die Grünen dann die stärkste Kraft in dem Dreierbündnis, sollte die SPD laut Schwabe auch einen grünen Kanzler wählen. "Dass die jeweils stärkste Partei den Anspruch auf das Kanzleramt hat, ist eine Normalität. Das gilt auch für eine rot-rot-grüne Konstellation", sagte Schwabe.

Quelle: Rheinische Post (ots)

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