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Griechenland: NRW-Finanzminister attackiert Merkel

Archivmeldung vom 07.01.2015

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 07.01.2015 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Norbert Walter-Borjans
Norbert Walter-Borjans

Foto: Finanzministerium NRW
Lizenz: CC BY-SA 3.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Nordrhein-Westfalens Finanzminister Norbert Walter-Borjans (SPD) hat Bundeskanzlerin Angela Merkel in der Griechenland-Debatte attackiert.

"Ich finde bedauerlich, dass die Kanzlerin insbesondere vor Wahlen im In- und Ausland aus erkennbar innenpolitischen Erwägungen immer wieder Irritationen unter den europäischen Partnern in Kauf nimmt, die am Ende enormen Schaden anrichten können", sagte Walter-Borjans der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post". Die Wahrscheinlichkeit sei groß, "dass eine Wahlempfehlung der deutschen Bundeskanzlerin in Griechenland ihr Ziel verfehlt", sagte der SPD-Politiker. "Öffentliche Ratschläge zu einem so sensiblen Thema sind entweder belanglos oder gefährlich. Deshalb plädiere ich gerade jetzt für äußerste Zurückhaltung", sagte Walter-Borjans.

Quelle: Rheinische Post (ots)

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