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Teile der Linken bei Verteidigungspolitik kompromissbereit

Archivmeldung vom 20.09.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 20.09.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Bombardierung von Kabul. Der Krieg bis heute kostete mehr als 1 Million Menschen das Leben.
Bombardierung von Kabul. Der Krieg bis heute kostete mehr als 1 Million Menschen das Leben.

Bild: Eigenes Werk /SB

Teile der Linkspartei bereiten sich darauf vor, SPD und Grünen in der Verteidigungspolitik entgegenzukommen, um ein rot-grün-rotes Bündnis möglich zu machen. Bei eventuellen Verhandlungen werde man "über jeden Auslandseinsatz im Einzelnen entscheiden müssen", sagte Spitzenkandidat Dietmar Bartsch der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung".

In einem Koalitionsvertrag müsse man dann "klare Vereinbarungen" treffen. Ähnlich äußerte sich Linken-Außenpolitiker Gregor Gysi. Er sagte der FAS, man könne "über Blauhelm-Einsätze im eigentlichen Sinn diskutieren". Das heißt über Entsendungen "ohne Schießbefehl und nur zur Konfliktverhütung", so Gysi.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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