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Ohoven: Bundesregierung muss wirtschaftspolitisches Nichtstun beenden

Archivmeldung vom 11.10.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 11.10.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Mario Ohoven (2017)
Mario Ohoven (2017)

Bild: Eigenes Werk /OTT

Zur Herbstprojektion der Bundesregierung erklärt Mittelstandspräsident Prof. Dr. h.c. Mario Ohoven: "Der Absturz der Wachstumsprognose der Bundesregierung von 2,3 Prozent auf 1,8 Prozent muss ein Weckruf sein. Die Bundesregierung sollte angesichts des Konjunktureinbruchs endlich ihr wirtschaftspolitisches Nichtstun beenden und einen energischen Wachstumskurs einschlagen.

Wichtigste Maßnahme ist eine Senkung der Unternehmenssteuern, wie sie in wichtigen Industrieländern beschlossen bzw. schon umgesetzt wurde. Ein positives Signal für Betriebe und Bürger wäre die zügige und vollständige Abschaffung des Solidaritätszuschlags. Dringend muss die Sozialbeitragsquote bei 40 Prozent gedeckelt werden. Die Politik muss zur Kenntnis nehmen, dass die Zeiten überdurchschnittlichen Wachstums vorbei sind."

Quelle: BVMW (ots)

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