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Maas fürchtet Missbrauch digitaler Technologien

Archivmeldung vom 29.05.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 29.05.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Heiko Maas (2017)
Heiko Maas (2017)

Bild: Eigenes Werk /OTT

Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) hat dazu aufgerufen, in der internationalen Politik die Gefahren durch digitale Technologien ernst zu nehmen. "Die digitale Revolution wird unser Leben in nächster Zukunft massiv verändern und uns auch in der Außenpolitik zunehmend beschäftigen", sagte Maas der "Süddeutschen Zeitung".

An diesem Mittwoch findet im Auswärtigen Amt eine Konferenz über die Folgen der digitalen Revolution für die Diplomatie statt. "Wir wollen Chancen für Demokratien und Gemeinwohl ergreifen, aber auch vor Missbrauch durch autoritäre Regime warnen", so der SPD-Politiker weiter. Die digitale Revolution sei geradezu "ein Paradebeispiel, warum Multilateralismus die Antwort ist und rein national orientierte Konzepte nicht funktionieren", sagte der Außenminister der "Süddeutschen Zeitung". Nationale Regelungen seien keine Antwort auf globalen gesellschaftlichen Wandel.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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