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Tarifverhandlungen der Länder: CDU-Haushaltspolitiker mahnt zur Mäßigung

Archivmeldung vom 22.01.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 22.01.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Lohntüte
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Bild: Siegfried Fries / pixelio.de

Der haushaltspolitische Sprecher der Unionsfraktion im Bundestag, Eckhardt Rehberg, hat bei den Tarifverhandlungen für den öffentlichen Dienst der Länder Mäßigung angemahnt: "Je höher der Tarifabschluss im öffentlichen Dienst liegt, desto enger wird der Spielraum für die Länder, die Kommunen finanziell auszustatten, wenn es um Schulsanierungen, Schülertickets, Elternbeiträge für Kitas und soziale Aufgaben geht", sagte Rehberg der Düsseldorfer "Rheinischen Post".

Die Länder benötigten Planungssicherheit, daher wäre es besser, wenn eine Laufzeit nicht von zwölf Monaten, sondern von zwei Jahren angestrebt werde. Rehberg betonte: "Man darf nicht vergessen, dass den Tarifabschluss der Länder die Gesamtheit der Steuerzahler tragen muss."

Quelle: Rheinische Post (ots)

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