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Grünen-Europaparlamentarier Schulz übt Kritik an SPD-Kanzlerkandidat

Archivmeldung vom 28.03.2013

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 28.03.2013 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Werner Schulz (2010)
Werner Schulz (2010)

Foto: Zil
Lizenz: CC-BY-SA-2.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Der grüne Europaabgeordnete Werner Schulz hat dem SPD-Kanzlerkandidaten Peer Steinbrück einen "für die ganze SPD beschämenden Schmusekurs" gegenüber der Putin-Regierung vorgeworfen. Schulz, der im Europaparlament stellvertretender Vorsitzender des Kooperationsausschusses EU-Russland ist, sagte der "Leipziger Volkszeitung" (Donnerstagausgabe): "Diese Beschwichtigungspolitik gegenüber Putins Russland prägt die SPD seit Gerhard Schröders Kanzlerschaft".

Der "sonst doch immer knallhart argumentierende Steinbrück hat mit seinem Appell zur leisen Kritik an Putins Razzien zielsicher einen neuen Fettnapf gesucht und betreten."

Steinbrück hatte dafür geworben, Menschenrechtsverletzungen in Russland "nicht auf dem Marktplatz" anzuprangern. Steinbrücks Pressesprecher Michael Donnermeyer wies die Kritik zurück. Der Kanzlerkandidat habe das kritisierte Interview bereits am vergangenen Freitag gegeben und sich allgemein auf den Umgang mit Russland geäußert, sagte Donnermeyer der Zeitung. Die Durchsuchungen der Büros in Russland seien da noch nicht bekannt gewesen.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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